Träume leben – man bereut, was man nicht getan hat

Sihlouetten winer Gruppe von Hände haltenden Menschen die beim Sonnenuntergang hochspringen

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Viele Menschen bereuen am Ende ihres Lebens, nicht das gemacht zu haben, was sie eigentlich wollten. Doch das muss nicht sein, was wiederum andere Menschen deutlich zeigen. Aber wie kann ich meine Träume und Wünsche leben, ohne dabei andere zu verletzen? Genau das ist unser Problem, denn wir sind so erzogen, immer auf andere Rücksicht zu nehmen.


An ihren letzten Tagen wurden 100 alte Menschen gebeten zu reflektieren.

In einem Krankenhaus wurde eine Studie mit 100 alten Menschen durchgeführt, die kurz vor ihrem Tod standen. Sie wurden gebeten, ihr Leben zu reflektieren und sich ihr größtes Bereuen vor Augen zu führen. Die meisten sagten, sie bereuen nicht die Dinge, die sie getan haben, sondern die, die sie nicht getan haben. Dinge, die sie auf Grund möglicher Risiken gescheut haben und Träume, die sie nicht verfolgt haben.


Erziehung hemmt unsere Entscheidung

Mach dies nicht, das darfst Du nicht. Lass das sein. Wer kennt diese Worte nicht, wobei wir immer nur hören, was wir nicht dürfen. Dabei bleiben unsere Wünsche und Träume auf der Strecke. Bloß nicht auffallen, sondern einfach funktionieren wie andere es erwarten. Sind wir damit wirklich glücklich? Eigentlich nicht, doch wir machen uns darüber in der Regel keine Gedanken. Vor allem wenn wir daran denken, was für Folgen es haben könnte, endlich unser eigenes Leben zu Leben. Freunde und Bekannte lehnen so viel Freiheit ab. Die Familie kann uns einfach nicht mehr Verstehen und alle würden uns als egoistisch bezeichnen. Doch ist es nicht viel schöner, auch egoistisch zu sein? Endlich einmal nicht angepasst sein, sondern den eigenen Träumen nachgehen? Wie viel glücklicher sind die Menschen, die genau das Machen, auch wenn diese vielleicht auffallen. Leider leben uns das immer nur Prominente vor, die dann in der Presse schlecht dargestellt werden. Ist das nicht auch Neid?




„Wir können unser Leben ändern. Wir können tun, haben und sein was immer wir wollen – jeder hat das Bedürfnis etwas beizutragen. Wenn du aus deinem Herzen gibst, kommt es zehnfach zu dir zurück.“

- Antony Robbins


Verändere Dein Leben

Leichter gesagt, als getan. Die Erziehung und Sozialisierung hat uns fest im Griff. Dabei fragen wir uns nicht, willst Du das gerade wirklich machen? Genau das sollten wir uns aber häufiger Fragen, gerade auch, wenn der Job immer nerviger wird. Die Arbeit keinen Spaß, sondern nur noch Stress bringt. Die Folge, irgendwann kommt es zum großen Knall. Nichts geht mehr, die Nerven spielen nicht mehr mit. Depressionen sind hier häufig die Folgen, wobei die Ursache meistens nicht gefunden wird. Hier sollte rechtzeitig die Reißleine gezogen werden. Einmal kurz innehalten und sich selbst Fragen: Was willst eigentlich Du? Erst wenn diese Frage beantwortet ist, kann ein anderes und besseres Leben beginnen.


Keine Angst vor der Veränderung haben

Meistens hält uns eine Angst zurück, die Angst, von anderen nicht verstanden zu werden. Die große Angst einsam zu sein. Doch einmal genauer gesagt, Freunde, die einen in dieser Phase nicht unterstützen, sind auch keine wirklichen Freunde. Einfach diese Angst überwinden, ungeachtet was andere dazu sagen. Selbstfindung ist hier ebenfalls ein Schlagwort, aber genau das sollten wir endlich einmal tun. Dabei muss niemand Angst haben, dass andere enttäuscht sein könnten. Wer sein eigenes Leben leben will, der muss mit enttäuschten Menschen umgehen. Viele, die genau das machen, flüchten förmlich vor den Angehörigen und Freunden. Doch einfach mal zu sich selbst stehen, das ist es, was wir brauchen, auch wenn viele das niemals gelernt haben.



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Mache nur, was Du wirklich willst

Das hört sich erstmal einfach an. Doch oft wissen wir gar nicht, was wir wollen. Daher sollten wir genau das einmal trainieren und auch danach handeln. Dazu gehört auch das Wörtchen „Nein“, das will ich nicht. Sich keine Gedanken machen, wie das andere empfinden, denn es ist unmöglich, es allen immer recht zu machen. Deshalb ist es auch wichtig, das eigene Ich zu finden und dann auch zu trainieren. Egal, was andere denken, denn die sollen ihr eigenes Leben leben. „Ich will das und dann mache ich es auch“ – ganz ohne auf die anderen Menschen Rücksicht zu nehmen.


Nichts im Leben bereuen

Das können nur die wenigsten Menschen, wozu dann Edith Piaf gehörte: „Ich bereue nichts, ich habe gelebt“. Wenn wir es schaffen, genau das sagen zu können, dann haben wir uns selbst gefunden und auch danach gelebt. Denn am Sterbebett ist es für alles zu spät.

Bildnachweis: © juli.gänseblümchen / PIXELIO www.pixelio.de


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