Arbeit in der Seniorenbetreuung: Franchise als Alternative



Die Arbeit mit Senioren kann für beide Seiten wunderbar erfüllend sein, denn dabei geht es vor allem um Menschlichkeit. Als Seniorenbetreuer stehen Sie alten Menschen zur Seite, hören ihnen zu und unterstützen sie darin, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Sehnen Sie sich nach einer solchen sinnerfüllten Arbeit, sind jedoch nicht für die Branche ausgebildet? Dann kann Franchise in der Seniorenbetreuung für Sie eine Möglichkeit sein.

Als Teil eines Franchise sind Sie als Seniorenbetreuer selbstständig tätig und erhalten wichtige Schulungen, die Sie auf Ihre Arbeit vorbereiten und Ihnen auch den Einstieg in die Selbstständigkeit leichter machen. Dieser Artikel zeigt Ihnen die Vorteile von Franchise und erklärt, wie die Zusammenarbeit funktioniert.




Für wen ist Franchise in der Seniorenbetreuung sinnvoll?

Das Franchisekonzept ermöglicht es Ihnen, auch ohne eine einschlägige Berufsausbildung mit Senioren zu arbeiten. Ihre persönliche Eignung steht dabei im Vordergrund, der Franchisegeber stellt Ihnen jedoch auch das notwendige Wissen zur Verfügung, das Sie brauchen.

Schließen Sie sich beispielsweise dem Franchise der SeniorenLebenshilfe an, dann durchlaufen Sie eine interne Ausbildung zum Lebenshelfer. Außerdem lernen Sie wichtige Bereiche der Selbstständigkeit kennen, darunter etwa die selbstständige Organisation, Buchhaltung und Marketing. Als Franchisepartner haben Sie immer Zugriff auf aktuelle Informationen rund um Ihre Arbeit mit den Senioren – so bleiben Sie auf dem neuesten Stand.

Franchising als Seniorenbetreuer könnte zu Ihnen passen, wenn …

  • Sie gern Kontakt mit alten Menschen haben
  • Sie einfühlsam, geduldig und kontaktfreudig sind
  • Sie sich gut selbst organisieren und Ihren Alltag strukturieren können
  • Sie sich eine sinnerfüllte, herzliche Arbeit wünschen
  • es für Sie selbstverständlich ist, immer dazu zu lernen

Im Gegensatz zu einem Angestelltenverhältnis in der Seniorenbetreuung bietet Franchise Ihnen die Möglichkeit, im engen Kontakt mit einzelnen Senioren zu arbeiten. Der Personalmangel, die Überstunden und die engen Zeitpläne, die in der Seniorenbetreuung üblich sind, betreffen Sie nicht. Im Vordergrund steht die respektvolle, freundschaftliche Beziehung zum jeweiligen Senior.



Der Unterschied zum Franchising in der Pflege

Möglicherweise kennen Sie Franchise aus der Pflege: Die Franchisepartner übernehmen in diesem Bereich pflegerische Tätigkeiten für Senioren – etwa die Körperpflege oder die Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme.

Bei der SeniorenLebenshilfe sind die Franchisenehmer hingegen „Lebenshelfer“ für ihre Senioren. Sie übernehmen ausdrücklich keine pflegerischen Tätigkeiten, sondern unterstützen ihre Senioren schon vor der Pflegebedürftigkeit beziehungsweise ergänzend zu einem Pflegedienst – eben im alltäglichen Leben. Einkaufen, Haushalt, Begleitung zu Arztbesuchen, Freizeitgestaltung, gemeinsame Ausflüge – all das kann zu Ihren Tätigkeiten als Seniorenbetreuer im Franchise gehören.

Die Idee hinter dem Franchise: In Umfragen zeigt sich immer wieder, dass der größte Wunsch von Senioren darin besteht, möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Wer pflegebedürftig ist, wird in der Regel von einem Pflegedienst versorgt, wenn Angehörige die Betreuung nicht leisten können. Doch vor der Pflegebedürftigkeit klafft eine Lücke, die die SeniorenLebenshilfe schließt. Es geht um die kleinen Dinge wie den wöchentlichen Einkauf oder das Staubsaugen, das mit der Zeit einfach zu anstrengend wird – doch mit etwas Hilfe lässt sich der Umzug in ein Altenheim vermeiden.

Für Menschen, die – mit oder ohne Franchise – für einen Pflegedienst oder in einem Pflegedienst gearbeitet haben, stellt diese vorpflegerische Arbeit in der Seniorenbetreuung häufig eine enorme Erleichterung dar. Der Zeitdruck und die mangelnde Wertschätzung sind verschwunden. Stattdessen geht es um das, was sie ursprünglich zu ihrer Berufswahl bewegt hat: den Kontakt zum Menschen, für den nun endlich einmal Zeit bleibt.



Als selbstständiger Lebenshelfer arbeiten

Alles, was Sie an Informationen rund um das Thema Lebenshelfer werden brauchen:

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Die Vorteile von Franchise

Ein Franchisekonzept hat Vorteile sowohl gegenüber einem Angestelltenverhältnis als auch gegenüber einer Selbstständigkeit im Alleingang. Andererseits muss natürlich auch gesagt werden, dass Franchising als Seniorenbetreuer mit großer Verantwortung einhergeht und dass der Franchisegeber gewisse Vorgaben macht, die eingehalten werden müssen.

Wer als Seniorenbetreuer innerhalb eines Franchise arbeitet, wird im Vergleich zu einem Angestelltenverhältnis vor allem das ruhigere Arbeitstempo bemerken. Selbstverständlich müssen Termine eingehalten werden, doch Sie betreuen in der Regel immer nur einen Senior zu einer Zeit und können diese Termine – mit dem Senior gemeinsam – auch selbst festlegen. So bleibt genug Zeit für einen echten Kontakt und für sinnvolle Gespräche. Überstunden, Nacht- und Wochenenddienste gibt es nicht. Daher lässt sich Franchising in der Seniorenbetreuung auch problemlos mit dem eigenen Familienleben vereinbaren.

Wer sich zuvor über Kollegen, Vorgesetzte und unpassende Aufgaben geärgert hat, fühlt sich als Franchisepartner wahrscheinlich ebenfalls wohler. Zwar arbeiten Sie allein, doch ein großes Netzwerk von Lebenshelfern steht Ihnen zum Austausch zur Verfügung. Ihre Aufgaben werden durch die Wünsche des Seniors und die Vorgaben des Franchisegebers zwar festgelegt; Sie dürfen jedoch damit rechnen, dass diese lange vorher bekannt sind und nicht immer wieder plötzlich verändert werden.

Gegenüber einer regulären Selbstständigkeit hat Franchising in der Seniorenbetreuung den Vorteil, dass Sie vom Franchisegeber umfangreiche Unterstützung erhalten. Dazu zählen nicht nur die bereits erwähnten Ausbildungen und Schulungen, sondern zum Beispiel auch die Kontaktpflege zu Kunden, die möglicherweise mit Ihnen zusammenarbeiten wollen. Gerade Aufgaben, die in einer Selbstständigkeit viel Zeit fressen, werden zum großen Teil übernommen. So können die Franchisenehmer der SeniorenLebenshilfe in der Regel etwa 85 % ihrer Arbeitszeit tatsächlich abrechnen – verglichen mit nur etwa 50–60 % bei regulären Selbstständigen.



Wie genau funktioniert Franchise in der Seniorenbetreuung?

In der Praxis funktioniert das Konzept so, dass Sie als selbstständiger Seniorenbetreuer an Ihrem Wohnort arbeiten. Sie besuchen also Senioren, die in Ihrer Nähe wohnen. Das ist besonders wichtig, denn diesen Senioren helfen Sie regelmäßig – zum Beispiel einmal in der Woche. Die Verantwortung für Ihre Arbeit, Ihre Zeiteinteilung, Ihre Absprachen mit dem Senior etc. liegen ganz bei Ihnen, auch wenn Sie immer als Teil des Franchise auftreten.

Ähnlich sieht es in den Bereichen Marketing und Kundengewinnung aus. Sie selbst bauen vor Ort Ihr eigenes Netzwerk auf und tätigen Werbe- und andere wichtige Maßnahmen. Dabei erhalten Sie jedoch auch Unterstützung vom Franchisegeber, der Sie in diesen Bereichen schult und auch übergreifend Werbung für das gesamte Unternehmen und speziell für Sie als Seniorenbetreuer macht. Auch Franchiseberatung, Finanzplanung und Coachings gehören zu den möglichen Leistungen, sodass Ihre Selbstständigkeit von Anfang an auf einem sicheren Fundament steht.

Kurz gesagt: Als Franchisenehmer in der Seniorenbetreuung erhalten Sie vom Franchisegeber Unterstützung, damit Sie wiederum die Senioren unterstützen können. Weitere Informationen zu unserem Franchisekonzept finden Sie in unserer umfangreichen Broschüre, die Sie kostenfrei anfordern können.



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